
Es gibt diese Tage, da merke ich: Ich funktioniere – aber ich bin nicht mehr wirklich da.
Vielleicht kennst du das. Du bist im Alltag, springst von Termin zu Termin, erledigst, was ansteht, hältst alles am Laufen.
Aber irgendwo dazwischen – zwischen To-do-Listen, Verpflichtungen und Ansprüchen – verlierst du das Gefühl für dich selbst.
Das zeigt sich oft in kleinen Momenten:
- wenn dich Kleinigkeiten plötzlich überfordern,
- wenn du dich kaum noch konzentrieren kannst,
- wenn du keine Lust mehr hast auf Dinge, die dir eigentlich guttun,
- wenn dein Kopf abends weiterdreht, obwohl du einfach nur schlafen willst.
All das sind Zeichen.
Zeichen, dass dein Kopf, dein Herz – und dein ganzes System – nach Pflege rufen.
Das Tückische daran:
Wir merken es oft erst, wenn es richtig laut wird.
Wenn der Körper streikt, die Gedanken kreisen, die Freude verschwindet.
Wenn wir schon längst auf Reserve laufen.
Dann ist es nicht mehr „nur ein bisschen“ Stress – dann haben wir uns selbst aus den Augen verloren.
Der Weg zurück zu dir beginnt leise
Du musst dein Leben nicht von heute auf morgen umkrempeln. Es reicht, wenn du anfängst, dir wieder zuzuhören.
Dein Körper spricht ständig mit dir – du musst nur wieder hinhören.
Hier sind fünf kleine Schritte, um dich selbst wieder zu spüren:
- Stopp-Momente einbauen – Mehrmals am Tag kurz innehalten: „Wie geht’s mir gerade wirklich?“
- Atmen statt durchhalten – Drei tiefe Atemzüge, bewusst und ruhig – das ist oft alles, was dein Nervensystem gerade braucht.
- Energie-Inseln schaffen – 10 Minuten Musik hören, spazieren, Tee trinken – nur für dich, ohne Zweck.
- Gedanken aus dem Kopf holen – Schreib abends drei Sätze auf: „Was war heute schön?“, „Was hat mich gestresst?“, „Was brauche ich morgen?“
- Weich werden statt hart bleiben – Erlaube dir, müde zu sein. Erlaube dir, nicht perfekt zu funktionieren. Erlaube dir, einfach du zu sein.
Wenn du spürst, dass du gerade mehr funktionierst als lebst, ist das kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Weckruf.
Ein Zeichen, dass es Zeit ist, dich wieder an erste Stelle zu setzen.
In meinem Coaching begleite ich Dich dabei, genau das zu tun:
aus dem Funktionsmodus auszusteigen, Stress zu regulieren und wieder in Verbindung mit sich selbst zu kommen – mit Leichtigkeit, Klarheit und neuer Energie.
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Es gibt Tage, da merke ich: Ich funktioniere – aber ich bin nicht wirklich da.
Du springst von Termin zu Termin, erledigst alles, was ansteht – und irgendwann merkst du: Ich habe mich selbst aus den Augen verloren.
Kleine Warnsignale?
Kleinigkeiten überfordern dich,
du kannst dich kaum noch konzentrieren,
Dinge, die dir guttun, machen keinen Spaß mehr,
abends dreht dein Kopf unaufhörlich.
Das sind keine „schwachen Momente“. Es ist ein Weckruf deines Systems: Zeit, wieder bei dir anzukommen.
💡 Tipp: Baue kleine #Stopp-Momente ein, hör auf deinen Körper und gönn dir bewusst #Energie für dich. Schon 5–10 Minuten am Tag können einen Unterschied machen.
Wenn du merkst, dass du zu lange nur funktionierst und wieder Verbindung zu dir selbst spüren willst, lass uns darüber sprechen – ich begleite Dich dabei, aus dem #Dauerstress auszusteigen und Energie zurückzugewinnen.
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